Sie geben seit über 20 Jahren alles – ausverkaufte Konzerte, treue Fans, Spaß auf der Bühne und beim Publikum: GRABOWSKY ist als Live-Band aufgrund der unglaublichen Bühnen-Performance praktisch inoffizielles pfälzisches Kulturgut. Und zum SchoppenRock am Samstag kommen sie nach Bockenheim.

Überall da, wo die fünf Buben aus Frankenthal auftreten, hinterlassen sie ein begeistertes Publikum. Seit 1994 tourt die Band durch Deutschland und das deutschsprachige Ausland und hat mittlerweile fünf Studio- und zwei Live-Alben sowie drei Maxi-CDs veröffentlicht, darunter auch die offizielle Hymne des Frankenthaler Strohhutfests.

Bei seinen Auftritten präsentiert GRABOWSKY eigenes Songmaterial, das sich inhaltlich mit den Themen: Frauen, Alkohol und der Verbindung dieser beiden Schwerpunkte unter besonderer Berücksichtigung des fußballerischen Aspektes auseinandersetzt. Im Klartext: Rock-Songs aus dem prallen Leben, die jeder nachvollziehen kann – denn alle Texte werden natürlich in Deutsch gesungen.

Seit Jahren schreibt die Band GRABOWSKY mit Titeln wie: “Schorle”, “Was ist das bloß passiert”, “Ich bleib beim Bier heut Nacht“ oder „Nie wieder Alkohol” pfälzische Rock-Geschichte, denn die fünf Buben schufen Hymnen, die auf keinem pfälzischen Wein- oder Bierfest fehlen. Etliche heimische Bands “covern” mittlerweile GRABOWSKY-Songs.

Seit Dezember 2002 hält das Publikum von GRABOWSKY übrigens den offiziellen Dauerapplaus-Weltrekord!

 

Die Bandmitglieder:

Olli H. Grabowsky, Gesang

Wie hat man ihn nicht schon bezeichnet: „Liebling aller Schwiegermütter“, „Weinkönig“ oder einfach „Rampensau“ – klar ist Olli H. GRABOWSKY aus der heimischen Rot- und Weißwein-Szene nicht mehr wegzudenken. Als integraler Bestandteil jedes Weinfests gefällt er sich in der Rolle als „letzter Mann“ bei Parties oder Kneipenschließungen. Seine Bühnenpräsens, gepaart mit der Fähigkeit zur Massenbegeisterung, ist auch in deutschen Biermuseen Legende. Lauffreude und gute Leberwerte kennzeichnen diese ur-pfälzische Showfontäne, die entscheidend dazu beigetragen hat, die Frauenfußball-WM 2011 nach Deutschland zu holen.

 

Chris G. Grabowsky, Gesang

Chris G. GRABOWSKY: Modellathlet und Kappenfetischist. Gilt als das „Schweizer Messer der linksrheinischen Rock-Szene“. Es gibt nur wenig, das er nicht artistisch beherrscht. Der als profunder Zahnfee-Kritiker und Kunsttrommler gefürchtete „Prince Charming“ führte lange Zeit ein eher geordnetes als asketisches Leben, um sich auf die späteren Aufgaben auf der Bühne adäquat vorzubereiten. Es ist seine Stimme, die der gerne hart an und mit Musik arbeitende Freund sanfter Töne klug einsetzt, um den wuchtigen Songs von GRABOWSKY Leben einzuhauchen.
 

Alex H. Grabowsky, Gitarre

Vedi, Vici, Ludi – was passt besser zu Alexander H. GRABOWSKY als dieser Grundsatz der lateinische Schalmeispielergenossenschaft? Als lustiger Gitarrenheld gestartet, offenbaren seine – durch die linksrheinische Wiederbelebungsphilosophie inspirierten – Texte und Kompositionen ein überraschendes Innenleben. Gerade deshalb ist der Freund standesgemäßer Getränke immer ein Mann des Volkes geblieben. Generationen von Gitarristen sind durch ihn und sein füllhornartiges, virtuoses, wenn auch kraftraubendes Filigranspiel traumatisiert.

 

Jürgen H. Grabowsky, Bass

Helden werden geboren – nicht gemacht. Jürgen H. GRABOWSKY: ein Mann, der selbst unter extremsten Bedingungen seinem Instrument und dem Publikum Töne entlockt, die jenseits von Zeit und Raum zu sein scheinen. Der Freund mexikanischen Grillgutes, Trikots westpfälzischer Fußballvereine und handgestrickter Wollsocken ist ein entschiedener Gegner von Kopftuchverboten jeglicher Couleur. Er besticht am Bass durch seine erdig-markige Präsenz und ist immer für eine Überraschung gut…
 

Erhan Y. Grabowsky, Schlagzeug

Erhan Y. GRABOWSKY ist gemeinsam mit Alexander und Jürgen Initiator des Projektes GRABOWSKY. Der Mann im und mit Hintergrund ist zusammen mit Jürgen zugleich Bollwerk und Fundament des GRABOWSKY-Grooves.  Der praktizierende Exil-Schweizer liebt die hohe Kunst des Trommelns auf allen möglichen, erwägbaren und unmöglichen Geräten, die er auch unter widrigsten Sicht- und Platzverhältnissen zu einem verdienten Ende führt. Rhythmisch beschlagen gilt er  – zu Recht – als die einzige ernstzunehmende Konkurrenz deutscher und internationaler Metronome.

 

Zum Event:

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Bevorstehende Veranstaltungen
  1. SchoppenRock unplugged

    Sonntag, 29. Juli, 11:00 bis 15:00
  2. Bockenheimer Kerwe

    Freitag, 24. August bis Montag, 27. August